Biographie

am 23. Mai als Franz Alfred Theophil Winter in Mainz-Kastel geboren

Arbeiter in einer Schiffswerft und in einer Zementfabrik
Erste Bilder als Autodidakt

Nachhaltige Auseinandersetzung mit Paul Klee nach Lektüre des Buches ‚"Paul Klee, Leben, Werk, Geist" von Leopold Zahn

Angebot für ein Dauerstipendium an der Kunst- und Gewerbeschule Mainz

Besuch der Klasse Innenarchirektur an der Kunst- und Gewerbeschule Mainz

Bei einem Besuch in Passau entstehen "erregende Skizzen"

Reisen in Belgien, Holland und Polen

Ausstellungen als Mitglied des Verbandes deutscher Maler

Berufstätigkeitin Frankfurt und Besuch von Abendkursen am Städel u. a.
bei Max Beckmann

Gastschüler in Mainz

Schwierigkeiten bei Ausstellungstätigkeit und Ablehnung als "entartet"

Ausstellungsverbot. Fathwinter tritt aus der Reichskulturkammer aus

Begegnung mit Jawlensky

Anstellung als Gebrauchsgraphiker und Dekorationsmaler bei Leonhard Tietz
(später Kaufhof AG ) in Mainz

Heirat mit Elfriede Franziska Herr

Nähere Bekanntschaft mit Alexej Jawlensky

Auf Jawlenskys Rat Umzug nach Krefeld und Mitarbeit bei Georg Muche
im dortigen "Studio für Web- und Druckstoffe" Bekanntschaft mit Max Pfeiffer-Watenphul. Eigenes Schaffen in der Stille

Bekanntschaft mit dem Kunsthistoriker Will Grohmann

Eheschließung mit Anneliese Pruhs. Verluste durch Bomben, Gehörschädigung
und Evakuierung nach Murnau. Dort Bekanntschaft mit Gabriele Münter,
Maria Marc u. a. Intensive Auseinandersetzung mit dem Werk von Wassily Kandinsky

Vorübergehender Aufenthalt in Prag, Kontakt zu einheimischen Künstlern dort

Soldat und Gefangenschaft

Neubeginn der Ausstellungstätigkeit in Deutschland und in der Schweiz
Eheschließung mit der Künstlerin Anneliese Christine Külzer

Anreger, Mitorganisator und Teilnehmer der Ausstellung "Neue deutsche Kunst" in Mainz

Beteiligung an der 2. Deutschen Kunstausstellung in Dresden

Annahme des Namens "Fathwinter" durch Zusammenstellung der Anfangsbuchstaben der Vornamen

Teilnahme an der Ausstellung der Gruppe ZEN 49

Kunstpreis der Bundesrepublik Deutschland mit Ankäufen

Studien – Stipendium der Französischen Regierung,
Aufenthalt in Frankreich und Italien, Begegnung mit Giorgio de Chirico

Umzug von Murnau nach Düsseldorf

Teilnahme an der Ausstellung
“Peintures et sculptures non-figuratives
en Allemagne d`aujourd`hui”
im Cercle Volney in Paris

Dozent an der Hochschule für bildende Künste Hamburg

Gründungsmitglied der Nouvelle Ecole Eueopéenne (NEE), Lausanne

Grand Prix Suisse, Goldmedaille

Schlaganfall, Tod Anneliese Külzers

Erster Preis für Graphik, Balsthal (Schweiz)

Staatspreis für Malerei Rheinland Pfalz

Fathwinter stirbt am 27. Juni in Düsseldorf

 Paul Klee, Leben, Werk, Geist von Leopold Zahn
Selbstportrait 1922

 Paul Klee, Leben, Werk, Geist von Leopold Zahn

 Paul Klee, Leben, Werk, Geist von Leopold Zahn
"Regenstrasse mit beschnittenen Akazien" 1921

 Paul Klee, Leben, Werk, Geist von Leopold Zahn
Mainz, ca. 1927

 Paul Klee, Leben, Werk, Geist von Leopold Zahn
"Drei Frauen", 1933

FATHWINTER
Atelier Leonhard Tietz,
Mainz, 1937

 Paul Klee, Leben, Werk, Geist von Leopold Zahn
"Fisch und Rose" 1942/43

 Paul Klee, Leben, Werk, Geist von Leopold Zahn
Wiebachhaus, Hagenerstraße,
Murnau

 Paul Klee, Leben, Werk, Geist von Leopold Zahn
Plakatentwurf 1947

 Paul Klee, Leben, Werk, Geist von Leopold Zahn
Fathwinter mit Frau Anneliese Külzer und den Kindern Philli und Alfred, Düsseldorf

 Paul Klee, Leben, Werk, Geist von Leopold Zahn
Hamburg 1961

 Paul Klee, Leben, Werk, Geist von Leopold Zahn
“Strukturelle Information Haowe”,
Collage-Mischtechnik, 1959/60
Prix Suisse 1961

 Paul Klee, Leben, Werk, Geist von Leopold Zahn